Nicht schon wieder ein Autorenblog

Bestsellerautoren haben ihn, Selfpublisher sowieso, und nun auch ich - einen Autorenblog. Das Netz ist überfüllt mit Anekdoten und Alltagsgeschichten, die den einen interessieren und den anderen wiederrum nicht. Ich selbst war bis dato (und das muss ich an dieser Stelle einfach mal loswerden) kein großer Freund von Blogs, gleich welchem Thema sie sich auch widmen.

Es stellt sich also die Frage: Warum macht sie es dann?

Ich habe das Für und Wider mehrfach abgewogen, dass müsst ihr mir glauben. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, weiß niemand außer mir, dass ich nun auch einen Blog habe. Die Website kennt keiner, mein Buch ist noch nicht einmal erschienen (aber steckt zumindest in den letzten Zügen) und mein Name ist bis dato nur 2 Personen bekannt.

Also warum schreibe ich einen Blog? Eine ganz triftige Antwort außer der Möglichkeit, meine hoffentlich bald zahlreichen Leser etwas an meinem Leben teilhaben zu lassen, fällt mir nicht ein. Aber ist es nicht die Möglichkeit schlechthin? Zudem kommt noch hinzu, was macht denn das Autorin sein eigentlich aus? Ganz richtig - das Schreiben. Und auch wenn ein Blog kein Roman ist, so ist es doch eine Ansammlung von Wörtern die man hoffentlich in die richtige Reihenfolge gebracht hat, damit es dem Leser gefällt.

Ich werde es sehen. Mein letzter Versuch einen Blog zu schreiben (damals hatte es allerdings nichts mit einem Buch zu tun) endete mit einem kläglichen Starteintrag, danach war Schicht im Schacht. Ich hoffe also, dass es diesmal anders sein wird...und das euch gefällt, was ihr lest.

Liebste Grüße

Eure Maria

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